Die Religion der Ägypter

Die Götter

Die Ägypter glaubten an viele Götter (Vielgötterglaube). Sie verehrten Götter, denen sie zu Dank verpflichtet waren und Götter vor denen sie Angst hatten. Viele Götter werden mit Tierköpfen dargestellt (z. B. Krokodil, Katze, Stier, ...) Auch der Pharao wurde als Gott verehrt.

 

Der Glaube

Voraussetzung für ein Leben nach dem Tod war, dass der Leichnam erhalten blieb. So kam es zur Mumifizierung der Leichen (Mumien). Alles was man im Diesseits benötigt, war auch im Jenseits notwendig. Deshalb wurden Speisen, Getränke, Möbel, Schmuck, u. v. m. mit ins Grab gelegt (Grabbei­gaben). Um ins Jenseits zu kommen, musste man vor dem Totengericht seine guten und schlechten Taten bekennen. Der Totengott Osiris entscheidet ob der Tote im Jenseits weiterleben darf oder nicht.

 

Die Gräber

Pyramiden dienten als Grabstätten für Pharaonen. Die älteste Pyramide ist die „stufenförmige“ Pyramide von Sakkara (um 2650 v. Chr.). Die größte Pyramide ist die Cheopspyramide (um 2500 v. Chr.)

Später wurden die Pharaonen in Felsengräbern bestatten, um die Gräber vor Grabräubern zu schützen. Besonders berühmt wurde das „Tal der Könige“. 1922 entdeckte der Engländer Howard Carter im Tal der Könige das Grab des Tut-ench-Amun. Im Grab befanden sich über 5000 Gegenstände.

 

Die Tempel

 

Dort verehrten die Ägypter ihre vielen Götter. Errichtet wurden die Tempel aus Stein. Sehr berühmt sind die Tempelanlagen von Luxor.

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