Alexander der Große

Die Stadtstaaten, besonders Athen und Sparta, kämpften um die Vor­herrschaft in Griechenland. Diese Kriege schwächten das Land. Der König von Makedonien (Philipp) nutzte die Lage der Griechen aus und eroberte ihr Land.

 

Alexander, Philipps Sohn, unternahm einen Feldzug gegen das Welt­reich der Perser. Dabei besiegte er in mehreren Schlachten den Perser­könig Dareios III. In 10 Jahren eroberte Alexander ein riesiges Reich.

 

Alexander starb in Babylon an einem Fieber. Er wurde 32 Jahre alt. Nach seinem Tod zerfiel sein Reich.

 

Hellenismus:

 

Die viele Griechen, die mit Alexander nach Persien gezogen waren, brachten ihr Wissen, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Kunst, ihre Religion, ... bis weit nach Asien hinein. Dort vermischte sich die griechische Kultur mit der Kultur der dort lebenden Völker.

 

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